Warum wiegst du dich morgens und abends unterschiedlich?
Es gibt keinen Grund zur Sorge, es ist kein Zeichen von Gewichtszunahme! Der menschliche Körper ist ein dynamisches System und das Gewicht ändert sich von Moment zu Moment. Vom Morgen bis zum Abend essen wir drei Mahlzeiten am Tag und trinken Wasser sowie manchmal Snacks, wodurch das Gewicht steigt. Gleichzeitig verbraucht der Körper Energie, egal ob beim Gehen, Sitzen oder Liegen, sogar das Atmen führt zu einer Ausscheidung von Wasser. Durchs Hingehen auf die Toilette werden große Mengen an Abfallstoffen aus dem Körper entfernt, wodurch das Gewicht wieder sinkt.
Durch die Berechnung von "gesamte Energieaufnahme - gesamte Energieverbrauch" können wir feststellen, dass das Abendgewicht höher ist als das Morgengewicht. Im Allgemeinen ist eine Schwankung von 1-3 kg völlig normal, daher sollte man sich nicht über kleine Gewichtsschwankungen im Laufe des Tages sorgen.
Körperfettanteil sinkt, Gewicht steigt?
Der Körperfettanteil ist ein wichtiges Maß, um den Gewichtsverlust einer Person zu bewerten. Ein Rückgang des Körperfettanteils spiegelt eine Verringerung des Fettgehalts wider. Beachte jedoch, dass Gewichtsverlust darin besteht, Fettabbau auf der einen Seite und Muskelaufbau auf der anderen Seite zu erreichen. Durch Muskelgewinn verbessern sich die Körpermaße und visuell wird die Person schlanker, da Muskel dichter als Fett ist. Daher kann Muskelzunahme zu keinem Gewichtsverlust oder sogar Gewichtszunahme führen. Fettverlust und Muskelzunahme führen zu einem straffereren, definierteren Körper, was das ultimative Ziel des Gewichtsverlusts ist!
Außerdem hat der menschliche Körper Trägheit. Wenn der Körper sich an einen bestimmten Zustand gewöhnt hat, ist es nicht einfach, ihn zu ändern. Zum Beispiel verbraucht Training viel Wasser und Glykogen, um die Trägheit aufrechtzuerhalten, wird der Körper mehr Glykogen für den Verbrauch speichern, was zu einem Gewichtszunahme führt. Dies tritt jedoch normalerweise nur am Anfang des Trainings auf, sobald sich der Körper an die Änderung angepasst hat, wird das Gewicht nicht mehr zunehmen.
Nachdem das Problem "Körperfettanteil sinkt, aber Gewicht steigt" erklärt wurde, haben einige Partner möglicherweise auch die Situation "Gewicht nimmt ab, aber Körperfettanteil steigt" erlebt. Dies könnte daran liegen, dass die Trainingszeit kürzer ist, Schweißbildung und Harnabgang führen dazu, dass der Körper Wasser verliert, dadurch kommt es zu einer kurzfristigen Gewichtsabnahme, aber weniger Fettverlust. Wenn sich die Menge an Fett fast nicht ändert und das Wasservolumen abnimmt, steigt der Körperfettanteil.
Müssen wir uns jeden Tag üben, wenn wir fit werden wollen?
Viele Menschen haben den Eindruck, dass man stundenlang jeden Tag trainieren muss, um effektiv zu sein. Es ist sicherlich gut, die Entschlossenheit zu haben, voranzukommen, aber man kann es nicht erzwingen. Ausreichende Erholung trägt tatsächlich zur Verbesserung der Trainingsergebnisse bei.
Fitness sollte auf der Theorie der Überlastungsregeneration basieren. Der Begriff "Überlastungsregeneration", auch bekannt als "Überkompensation", bezieht sich auf eine der Phasen des Energieerholungsprozesses nach dem Training. In dieser Phase werden die während der Übung vom Organismus verbrauchte Energie und die Funktionen von Organen und Systemen nicht nur wiederhergestellt, sondern sogar übertroffen. Das Ausmaß und das Auftreten dieser Phase hängt eng mit dem Trainingsvolumen zusammen: Je höher das Trainingsvolumen und je mehr Stoffwechselmaterial verbraucht wird, desto ausgeprägter ist das Ausmaß der Übererholung und desto später tritt sie ein.
Je weniger du isst, desto besser ist deine Kondition?
Fitness predigt "drei Teile Übung, sieben Teile Essen" – Machen Sie Sport, aber kontrollieren Sie auch Ihre Ernährung. Denken Sie daran: Je weniger Sie essen, desto wahrscheinlicher ist es nicht, dass Sie einen guten Körper bekommen; im Gegenteil kann dies zu Symptomen wie Hypoglykämie, Mangelernährung usw. führen und der Gesundheit schaden. Wir müssen passende Strategien für Übung und Ernährung für uns finden – das ist das Beste!
Wie viel also ist die richtige Menge an Nahrung? Zunächst müssen wir unseren Grundumsatz messen. Mit dem Youjiu 3T Intelligent Body Meter können wir unseren Grundumsatz testen und gleichzeitig andere Körpereigenschaften wie Körperfunktionen und Haltung.
Der Basalstoffwechsel bezieht sich auf die Menge an Energie, die der Körper benötigt, um seine grundlegendsten Überlebensbedürfnisse zu erfüllen. Dies ist die minimale Kalorienmenge, die erforderlich ist, um normale Lebensprozesse wie Atmung, Herzschlag und Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, wenn eine Person ruht. Der Gesamtenergieverbrauch eines Erwachsenen pro Tag kann in fünf Teile unterteilt werden: Bewegungsverbrauch, basalstoffwechselspezifischer Verbrauch, täglicher Lebensverbrauch, Nahrungserwärmung und adaptive Thermogenese. Fettverlust als wichtiger Bestandteil des Fitness-Trainings basiert auf dem Prinzip, dass der Kalorienzufluss kleiner ist als der Kalorienverbrauch, wodurch ein Kaloriendefizit entsteht. Die Idee besteht normalerweise darin, "weniger zu essen und mehr zu trainieren", aber dies kann auch den Basalstoffwechsel senken und den Kalorienverbrauch verringern, sodass es schwierig wird, ein Kaloriendefizit zu erreichen, selbst wenn sehr wenig gegessen wird. Daher sollte der Mengenkonsum von Nahrung berücksichtigt werden, um den Basalstoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Neben vernünftigem Essen kann Muskeltraining den Basalstoffwechsel auch zu einem gewissen Grad erhöhen. Denken Sie daran: Ein angemessenes Trainingsprogramm basiert darauf, den Basalstoffwechsel aufrechtzuerhalten und zu steigern.
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